Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

entia-Kompendium:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
entia-Wissensbuch:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Kerzenwerkstätten in WfbM

Kerzenwerkstätten sind ein traditionsreicher und zugleich kreativer Bereich vieler Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Sie verbinden handwerkliche Fertigung, sinnliche Erfahrung und soziale Teilhabe auf besondere Weise.

Was macht Kerzenwerkstätten besonders?

  • Handwerkliche Tradition: In Kerzenwerkstätten werden Kerzen häufig nach alter Handwerkstradition von Hand gezogen oder gegossen. Dieser Prozess ist nicht nur kreativ, sondern auch für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gut anpassbar, da er viele verschiedene, auch einfache Arbeitsschritte umfasst.
  • Niedrigschwelliger Zugang: Die Herstellung von Kerzen eignet sich besonders für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf oder großen Leistungseinschränkungen. Die Arbeitsschritte sind vielfältig – vom Dochtsetzen über das Gießen bis zum Verpacken – und können individuell angepasst werden.
  • Sinnliche Erfahrung: Die Arbeit mit Wachs, Farben und Düften spricht die Sinne an und schafft Erfolgserlebnisse. Das sichtbare Ergebnis der eigenen Arbeit stärkt das Selbstwertgefühl und die Motivation.
  • Teamarbeit und Inklusion: In Kerzenwerkstätten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Die Aufgaben werden so verteilt, dass jeder entsprechend seiner Fähigkeiten eingebunden wird. Fachkräfte begleiten, fördern und unterstützen die Beschäftigten.

Aufgaben und Arbeitsbereiche

  • Herstellung von Eigenprodukten: Kerzenwerkstätten produzieren eine breite Palette an Kerzen – von klassischen Tafel- und Stumpenkerzen über Schwimmkerzen, Teelichter, Weihnachtsbaumkerzen bis zu aufwendigen Geschenkkerzen in verschiedenen Farben und Formen.
  • Verarbeitung hochwertiger Rohstoffe: Viele Werkstätten legen Wert auf die Verwendung von hundertprozentig reinem Bienenwachs oder zertifizierten Paraffin- und Stearinwachsen. Die Qualität der Rohstoffe wird regelmäßig kontrolliert.
  • Kreative Gestaltung: Neben Standardprodukten entstehen in Kerzenwerkstätten oft auch individuell gestaltete Kerzen, etwa für Feste, Jubiläen oder als Geschenkartikel.
  • Verpackung und Versand: Die fertigen Kerzen werden verpackt, etikettiert und für den Verkauf vorbereitet – oft auch in attraktiven Geschenkpackungen.
  • Verkauf: Die Produkte werden über Werkstattläden, regionale Märkte und zunehmend auch über Online-Plattformen wie entia.de angeboten.

Geschichte der Kerzenwerkstätten

Die ersten Kerzenwerkstätten entstanden im Zuge der Entwicklung der „Beschützenden Werkstätten“ ab den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland]. Ziel war es, Menschen mit Behinderung sinnstiftende Arbeit und Teilhabe zu ermöglichen. Kerzenherstellung bot sich an, weil sie sowohl handwerklich als auch kreativ ist und sich für verschiedene Fähigkeitsniveaus eignet. In den 1980er und 1990er Jahren wurde die Kerzenproduktion in vielen Werkstätten als fester Arbeitsbereich etabliert.

Was ist bemerkenswert?

  • Vielfalt und Qualität: Kerzenwerkstätten bieten oft über 60 verschiedene Kerzenformen und -größen an, von klassischen bis zu modernen Designs.
  • Nachhaltigkeit: Viele Werkstätten achten auf nachhaltige Rohstoffe und umweltfreundliche Produktion.
  • Sozialer Mehrwert: Der Kauf einer Kerze aus einer WfbM unterstützt die berufliche und soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

Beispiele

Im Internet-Shop entia.de werden zahlreiche Kerzenprodukte aus Behindertenwerkstätten angeboten. Das Sortiment reicht von klassischen Bienenwachskerzen bis zu kunstvoll gestalteten Geschenkkerzen. Besonders beliebt sind die Engelkerzen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Kerzen sehen Sie hier.
entia.de steht für Qualität, Design und soziale Verantwortung – Werte, die in den Kerzenwerkstätten der WfbM täglich gelebt werden.

Fazit:

Kerzenwerkstätten in Behindertenwerkstätten vereinen handwerkliche Tradition, Kreativität und soziale Teilhabe. Sie bieten Menschen mit Behinderung sinnvolle Arbeit, fördern individuelle Fähigkeiten und schaffen hochwertige Produkte, die über Plattformen wie entia.de einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Ihre Geschichte und ihre Vielfalt machen sie zu einem besonderen und wertvollen Bestandteil der Werkstattlandschaft.
Quellen:
Wikipedia

Kerzenwerkstätten sind ein schöner Bereich in vielen Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Dort werden Kerzen gemacht. Das ist Handarbeit, macht Spaß und hilft Menschen, mitzumachen.

Was ist besonders an Kerzenwerkstätten?

  • Handarbeit: In Kerzenwerkstätten werden Kerzen oft von Hand gemacht. Das ist gut für Menschen mit verschiedenen Behinderungen, weil es viele verschiedene Arbeiten gibt. Auch einfache Arbeiten.
  • Leichter Anfang: Es ist leicht, mit der Arbeit anzufangen. Auch wenn man viel Hilfe braucht oder nicht so viel leisten kann. Es gibt viele verschiedene Schritte: Docht reinmachen, Wachs gießen, verpacken. Die Arbeit kann an jeden angepasst werden.
  • Schönes Gefühl: Die Arbeit mit Wachs, Farben und Düften macht Spaß. Man sieht, was man gemacht hat. Das macht stolz und gibt Selbstvertrauen.
  • Zusammenarbeit: In Kerzenwerkstätten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Jeder macht das, was er gut kann. Fachleute helfen dabei.

Was macht man in der Kerzenwerkstatt?

  • Eigene Produkte herstellen: Die Werkstätten machen viele verschiedene Kerzen. Zum Beispiel:
    • Normale Kerzen
    • Schwimmkerzen
    • Teelichter
    • Weihnachtsbaumkerzen
    • Kerzen zum Verschenken
  • Gute Materialien: Viele Werkstätten benutzen gutes Wachs. Zum Beispiel Bienenwachs oder Wachs, das geprüft ist.
  • Schön gestalten: Die Werkstätten machen auch Kerzen, die besonders schön sind. Zum Beispiel für Feste oder als Geschenk.
  • Verpacken und verschicken: Die fertigen Kerzen werden verpackt und für den Verkauf vorbereitet. Oft in schönen Geschenkpackungen.
  • Verkaufen: Die Kerzen werden in Läden der Werkstatt, auf Märkten oder im Internet verkauft. Zum Beispiel bei entia.de.

Wie alles angefangen hat

Die ersten Kerzenwerkstätten gab es in den 1950er und 1960er Jahren. Damals wollte man Menschen mit Behinderung eine Arbeit geben, die sinnvoll ist und wo sie mitmachen können. Kerzen machen ist gut, weil es Handarbeit ist, man kreativ sein kann und es für jeden etwas gibt.

Was ist wichtig?

  • Viele Kerzen: Es gibt oft über 60 verschiedene Kerzen.
  • Gute Rohstoffe: Viele Werkstätten benutzen Rohstoffe, die gut für die Umwelt sind.
  • Soziale Verantwortung: Wenn man eine Kerze aus einer Werkstatt kauft, hilft man Menschen mit Behinderung.

Beispiele

Im Internet-Shop entia.de gibt es viele Kerzen aus Behindertenwerkstätten. Zum Beispiel Bienenwachskerzen und Kerzen, die schön verziert sind. Besonders beliebt sind die Engelkerzen. Die verschiedenen Kerzen sehen Sie hier.
entia.de findet es wichtig, dass die Kerzen gut sind, gut aussehen und dass die Menschen, die sie machen, fair behandelt werden.

Zusammenfassung:

Kerzenwerkstätten in Behindertenwerkstätten sind Orte, wo Handwerk, Kreativität und soziale Verantwortung zusammenkommen. Menschen mit Behinderung können dort eine sinnvolle Arbeit finden, ihre Fähigkeiten verbessern und gute Produkte herstellen. Die Kerzen werden auch über Internetseiten wie entia.de verkauft. So können viele Menschen die Kerzen sehen und kaufen. Das ist gut für die Menschen in den Werkstätten und für die Gesellschaft.


Quellen:

Wikipedia

Kerzen aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung – handgegossen, in vielen Formen und Farben:

Kerzen im entia-Shop →

Was in diesen Werkstätten entsteht, finden Sie bei entia.

entia ist der größte deutsche Online-Shop für Produkte aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung – über 1.000 handgefertigte Artikel aus mehr als 100 Werkstätten. Jeder Kauf unterstützt echte Arbeit.

Produkte entdecken →

Sie sind Journalist:in? Wir freuen uns über Ihre Anfrage.