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entia-Kompendium:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
entia-Wissensbuch:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Schreinereien in WfbM

Schreinereien sind ein zentraler und traditionsreicher Bereich vieler Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Sie verbinden handwerkliche Tradition, moderne Fertigung und soziale Teilhabe auf besondere Weise.

Was macht Schreinereien in Behindertenwerkstätten besonders?

  • Inklusion durch Handwerk: Schreinereien bieten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen – insbesondere mit kognitiven, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und auszuüben. Die Arbeit mit Holz ist sinnlich erfahrbar und schafft sichtbare, greifbare Ergebnisse, was das Selbstwertgefühl der Beschäftigten stärkt.
  • Individuelle Förderung: Unter Anleitung ausgebildeter Schreinermeister und Fachkräfte werden die Beschäftigten individuell gefördert. Die Tätigkeiten reichen von einfachen Handarbeiten bis zu komplexeren Aufgaben an modernen Maschinen. So kann jeder nach seinen Möglichkeiten mitarbeiten und sich weiterentwickeln
  • Barrierefreiheit und Arbeitsschutz: Die Werkstätten sind barrierefrei gestaltet und mit speziellen Vorrichtungen sowie Sicherheitsausstattungen versehen, um auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder anderen Handicaps eine sichere und produktive Mitarbeit zu ermöglichen.
  • Soziale Verantwortung: Schreinereien in WfbM stehen für nachhaltige Produktion, soziale Verantwortung und faire Arbeitsbedingungen. Viele Werkstätten sind nach Qualitätsstandards wie DIN EN ISO 9001 zertifiziert und arbeiten eng mit regionalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern zusammen.

Aufgaben und Arbeitsbereiche

  • Herstellung von Eigenprodukten: Schreinereien fertigen eine breite Palette an Eigenprodukten – von Möbeln (Stühle, Tische, Regale, Betten) über Gartenmöbel, Carports, Pavillons, Spielzeug, Nistkästen, Insektenhotels, Holzdeko bis hin zu individuellen Einzelstücken.
  • Serien- und Auftragsfertigung: Neben Einzelstücken werden auch Serienprodukte für Industrie und Handel hergestellt, etwa Paletten, Verpackungskisten, Transporthilfen oder Verkaufsdisplays.
  • Restaurations- und Sonderanfertigungen: Einige Werkstätten bieten auch die Restauration von Möbeln oder Sonderanfertigungen nach Kundenwunsch an.
  • Dienstleistungen: Zuschnitt, Oberflächenbehandlung, Lackierung, Montage und Lieferung gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum.

Wer arbeitet dort?

  • Beschäftigte: In den Schreinereien arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, die nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und gefördert werden. Die Aufgaben werden so strukturiert, dass jeder Beschäftigte einen sinnvollen Beitrag leisten kann.
  • Fachkräfte: Ausgebildete Schreiner und pädagogisch geschulte Fachkräfte leiten an, sorgen für Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit und unterstützen die persönliche Entwicklung der Beschäftigten.
  • Kunden: Die Produkte werden an Privatkunden, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und über Werkstattläden oder Online-Shops wie entia.de verkauft.


Beispiele

Der Internet-Shop entia.de bietet eine große Auswahl hochwertiger Holzprodukte aus Behindertenwerkstätten an. Hier finden sich Möbel, Spielzeug, Deko- und Gebrauchsartikel, die in den Schreinereien der WfbM mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Können gefertigt werden. entia legt Wert auf Qualität, Design und nachhaltige Materialien und macht damit die Vielfalt und das Können der Werkstätten bundesweit sichtbar.

Fazit

Schreinereien in Behindertenwerkstätten stehen für Inklusion, handwerkliche Qualität und soziale Verantwortung. Sie ermöglichen Menschen mit Behinderung eine sinnstiftende Tätigkeit, fördern individuelle Kompetenzen und schaffen hochwertige Produkte, die über Plattformen wie entia.de einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Die Verbindung von traditionellem Handwerk, sozialem Engagement und moderner Fertigung macht diese Werkstätten zu einem besonderen Ort der Teilhabe und Wertschöpfung.

Schreinereien sind wichtig in vielen Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Dort wird Holz bearbeitet. Das ist eine alte Handwerkskunst. Aber in den Werkstätten wird das mit modernen Maschinen gemacht. Menschen mit Behinderung können dort mitmachen.

Was ist besonders an Schreinereien in Behindertenwerkstätten?

  • Jeder kann mitmachen: In den Schreinereien arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Zum Beispiel Menschen, die nicht so gut denken können, sich nicht gut bewegen können oder seelische Probleme haben. Jeder kann etwas machen, was er gut kann.
  • Alles ist sicher: Die Werkstätten sind so gebaut, dass jeder gut arbeiten kann. Es gibt keine Hindernisse und es gibt besondere Geräte, die die Arbeit sicher machen.
  • Jeder wird extra gefördert: Fachleute zeigen den Menschen, wie man mit Holz arbeitet und wie man die Maschinen bedient. Es gibt einfache Arbeiten und schwere Arbeiten. Jeder kann sich weiterentwickeln.
  • Jeder gehört dazu: Die Arbeit in der Schreinerei macht selbstbewusst. Man lernt etwas mit den Händen und kann am Arbeitsleben teilnehmen. Auch wenn es nicht für eine normale Arbeit reicht.

Was macht man in der Schreinerei?

  • Eigene Produkte herstellen: Die Schreinereien machen viele eigene Produkte. Zum Beispiel:
    • Möbel (Stühle, Tische, Regale, Betten)
    • Gartenmöbel, Holzhäuser für den Garten
    • Spielzeug, Nistkästen für Vögel, Insektenhotels
    • Deko aus Holz
  • Serien- und Auftragsfertigung: Die Schreinereien machen auch Produkte für Firmen und Geschäfte. Zum Beispiel Kisten oder Paletten.
  • Alte Möbel reparieren: Einige Werkstätten reparieren auch alte Möbel.
  • Dienstleistungen: Die Werkstätten schneiden Holz zu, machen die Oberfläche schön, lackieren oder liefern die Sachen aus.

Wer arbeitet dort?

  • Beschäftigte: In den Schreinereien arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Jeder macht das, was er kann.
  • Fachkräfte: Gelernte Schreiner und Fachleute, die gut mit Menschen umgehen können, leiten die Arbeit an. Sie achten darauf, dass die Arbeit gut ist und dass jeder sicher ist. Sie helfen den Menschen, sich weiterzuentwickeln.
  • Kunden: Die Produkte werden an Privatleute, Firmen und über das Internet verkauft. Zum Beispiel bei entia.de.



Beispiele

Der Internet-Shop entia.de hat viele schöne Holzprodukte aus Behindertenwerkstätten. Dort gibt es Möbel, Spielzeug und Deko. Die Produkte werden mit viel Liebe und Können in den Schreinereien der Werkstätten gemacht. entia findet es wichtig, dass die Produkte gut sind, gut aussehen und aus guten Materialien sind. So kann man sehen, was die Werkstätten alles können.

Zusammenfassung

Schreinereien in Behindertenwerkstätten sind Orte, wo jeder mitmachen kann, wo gute Handwerkskunst gezeigt wird und wo soziale Verantwortung wichtig ist. Menschen mit Behinderung können dort eine sinnvolle Arbeit finden, etwas lernen und gute Produkte herstellen. Die Produkte werden auch über Internetseiten wie entia.de verkauft. So können viele Menschen die Produkte sehen und kaufen. Das ist gut für die Menschen in den Werkstätten und für die Gesellschaft.

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