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entia-Kompendium:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
entia-Wissensbuch:Infos rund um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Werkstätten für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung

Werkstätten für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung zeichnen sich durch spezifische Anforderungen und Angebote aus, die sich von Werkstätten für andere Behinderungsarten unterscheiden.

Spezifische Merkmale und Besonderheiten

  • Barrierefreiheit und technische Anpassungen: Diese Werkstätten sind besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen ausgerichtet. Dazu gehören barrierefreie Gebäude, individuell angepasste Arbeitsplätze, spezielle Hilfsmittel (z.B. höhenverstellbare Tische, Greifhilfen, Computer mit spezieller Eingabetechnik) und technische Unterstützung, um die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.
  • Arbeitsplatzgestaltung: Die Arbeitsbereiche werden so gestaltet, dass sie den körperlichen Fähigkeiten und Einschränkungen der Beschäftigten entsprechen. Viele Tätigkeiten können im Sitzen, mit reduzierter körperlicher Belastung oder mit maschineller Unterstützung ausgeführt werden.
  • Individuelle Förderung: Die Förderung konzentriert sich auf die Erhaltung und Entwicklung der vorhandenen körperlichen Fähigkeiten sowie die Kompensation von Einschränkungen. Ziel ist, die Selbstständigkeit und die berufliche Handlungsfähigkeit zu stärken.
  • Vielfalt der Arbeitsangebote: Typische Arbeitsbereiche sind Montage, Verpackung, Verwaltung, Computerarbeit, Handwerk oder kreative Tätigkeiten, wobei die Auswahl auf die individuellen Möglichkeiten abgestimmt wird.
  • Medizinisch-therapeutische Begleitung: Oft ist eine enge Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und anderen medizinischen Fachkräften Teil des Angebots, um die Gesundheit zu erhalten und Folgeschäden zu vermeiden.

Grundsätzlich unterscheiden sich viele Werkstätten für Menschen mit Behinderung in vielerlei Hinsicht. So haben die Werkstätten für Menschen mit Sehbeeinträchtigung (auch Blindenwerkstätten genannt) eine andere Geschichte als andere Werkstätten für Menschen mit sonstigen körperlichen Beeinträchtigungen. Grundsätzlich scheint die Zahl dieser Werkstätten zu sinken, da sich die Möglichkeiten der Förderung von Kindheit auf in vielen Bereichen in den vergangenen Jahrzehnten allein schon auf Basis der technischen Möglichkeiten deutlich verbessert hat. Als Beispiel seien nur die Computer-Hilfsgeräte für Menschen mit Sehbeeinträchtigung genannt.

Fazit

Werkstätten für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung sind besonders auf Barrierefreiheit, technische Anpassungen und die Erhaltung körperlicher Fähigkeiten ausgerichtet. Sie unterscheiden sich von anderen Behindertenwerkstätten vor allem durch die Gestaltung der Arbeitsplätze, die Art der Förderung und die medizinisch-therapeutische Begleitung, um eine möglichst selbstständige und leistungsfähige Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.
Quellen:
wikipedia
BAG WfbM
Bundestag
DRK
Caritas
Angehoerige-oberbayern.de
dbs-npc.sde

Werkstätten für Menschen mit körperlichen Problemen sind etwas anders als Werkstätten für Menschen mit anderen Behinderungen.

Was ist besonders?

  • Alles ist barrierefrei: Diese Werkstätten sind gut für Menschen, die sich nicht gut bewegen können. Es gibt keine Stufen, die Arbeitsplätze sind angepasst und es gibt besondere Hilfsmittel. Zum Beispiel Tische, die man hoch und runter stellen kann, Greifhilfen und Computer, die man anders bedienen kann.
  • Wie die Arbeitsplätze sind: Die Arbeitsplätze sind so gemacht, dass sie zu den Menschen passen. Viele können im Sitzen arbeiten, sich nicht so viel bewegen oder Maschinen benutzen.
  • Wie geholfen wird: Es wird geholfen, dass die Menschen ihre Fähigkeiten behalten und verbessern. Sie sollen selbstständig werden und gut arbeiten können.
  • Was es für Arbeiten gibt: Es gibt viele verschiedene Arbeiten. Zum Beispiel etwas zusammenbauen, verpacken, Büroarbeit, Computerarbeit, Handwerk oder kreative Sachen machen. Was man macht, hängt davon ab, was man kann.
  • Wer noch hilft: Es gibt oft auch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Ärzte. Sie helfen, dass die Menschen gesund bleiben.

Es gibt auch Werkstätten für Menschen mit Sehproblemen (Blindenwerkstätten). Sie sind etwas anders als die Werkstätten für Menschen mit anderen körperlichen Problemen. Es gibt immer weniger von diesen Werkstätten, weil es heute bessere Hilfsmittel gibt. Zum Beispiel Computer, die man gut als blinder Mensch bedienen kann.

Was ist das Wichtigste?

Werkstätten für Menschen mit körperlichen Problemen sind besonders gut ausgestattet. Es gibt keine Hindernisse, die Technik ist angepasst und die Menschen werden gut betreut. So können die Menschen möglichst selbstständig arbeiten und am Arbeitsleben teilnehmen.


Quellen:

wikipedia

BAG WfbM

Bundestag

DRK

Caritas

Angehoerige-oberbayern.de

dbs-npc.sde


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